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  • Sandra Sauer-Becker

Aromaöle in der Pflege


Können Aromaöle eine hilfreiche Unterstützung in der ambulanten und der stationären Krankenpflege sein. Gerade in der Akutversorgung von sehr ängstlichen Menschen, die gerade eine traumatische Geschichte erlebt haben, können Aromaöle die Menschen sehr schnell beruhigen und man kann so viele Psychopharmka mit ihren Nebenwirkungen reduzieren. Der Umgang und die Schläfrigkeit, sowie die daraus möglichen Probleme bei berhang könenn so drastische reduziert werden und ggf auch die Liegezeien im Krankenhaus reduzieren.

Oder den Menschen, die Demenz haben und zur Akutverdorgung in der Klinik eine HIfestellung zur schnelleren Orientierung geben. Gerade für Demenzerkrankte ist der WEchsel aus der stationären Altenpflege in die stationäre Krankenpflege sehr schwierig. Neben Lavendelöl, Bergamott, Mandarine oder Orange können ein paar Tropfen auf eine Kompresse eine sehr schnelle Hilfe sein. Die man dem Patienten zum Riechen in die hand gibt oder man Tropfenbecher mit Deckel im Küjlschrank vorbereitet und dann nur noch mit dem entsprechenden Öl und der Kompresse gefüllt bevoratet werden können.


Bei Stress empfehlen sich folgende Öle: Bergamotte, Lavendel, Orange oder echte Melisse.


Untertsützende Öle um Erbrechen zu lindern oder gar zu verhindern sind echte Melisse, Pfefferminze, Ingwer und Zitrone sinnvoll.


Im Notfall kann man das auch einfach auf die Kleidung des Patienten träufeln. In der Regel reichen 2-3 Tropfen aus


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